2015/03/08

[Zitat] - Keine Zeit, keine Zeit ...

Wenn ein Hirn eine gewisse Dichte an Komplexität erreicht hat, scheint die Sache mit der Zeit unausweichlich zu sein. Andernfalls ist ein Handeln unmöglich. Die Wahrnehmung der Zeit stellt sozusagen ein notwendiges Übel dar, damit überhaupt etwas geschieht.



Akif Pirincci - "Göttergleich - Ein Felidae- Roman" - 2012 - Heyne Verlag - ISBN: 978-3-453-26846-3


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