2014/06/16

Montagsfrage XLVII: liebstes Sommerbuch?

Zwar war es in den letzten Wochen etwas still hier im Blog, aber das ist natürlich absolut kein Grund die Montagsfrage zu vernachlässigen. Also auf geht's, dieses mal geht es um Sommerlektüre. 
Montagsfrage via Libromanie


XLVII: liebstes Sommerbuch? 


Letztes Jahr war meine Antwort ganz klar: Huntley Fitzpatrick "My Life next Door" [englisch - ebook] - (kurz & gut Rezension), welche ich nicht umsonst als sommerlaunige Lektüre mit ernstem Hintergrund beschrieb.
"Anna and the French Kiss" von Stephanie Perkins wäre ein Kandidat, der dem ersterem den Rang streitig machen könnte, und lange davor für sich beansprucht hat. Immer ein Kandidat sind auch die Jugendbücher von Maureen Johnson ("13 little Envelopes"). Ich habe es zwar im Winter gelesen, kann es mir aber viel besser im Sommer vorstellen: Collen Hoovers "Layken"-Geschichte ("Weil ich Layken liebe" & "Weil ich Will liebe", in Orginalsprache die "Slammed"reihe.

Dieses Jahr habe ich mir schon den einen oder anderen Roman für meinen Urlaub zurück gelegt. Da meine Urlaube meist erst sehr spät (so ab September, wenn andere schon Herbst machen) stattfinden, horte ich immer ein paar davon, damit mir die im Urlaub nicht ausgehen:
(edit: Ich hab da noch einige tolle Inspirationen in meiner Buchblogliste gefunden, die ich hier einfach frech ergänzt habe.)
  • "Zwei in einem Zelt" von Annette Roeder, aufgrund einer sehr schönen Rezension von Damaris liest.
  • "Sam und Emily: Kleine Geschichte vom Glück des Zufalls" von Holly Goldberg Sloan
  • "Code Black" von Kat Carlton
  • "Ach wie gut, dass niemand weiß ..." von Alexa Hennig von Lange
  • John Green, 
  • "Strawberry Summer" - Joanna Philbin
  • und natürlich darf Huntley Fitzpatrick nicht fehlen, diesmal mit "Es duftet nach Sommer"
  • Sarah Ockers und "Der Geschmack des Sommers" 
  • Julie Leuze "Der Geschmack von Sommerregen"
  • Diego Galdino "Der erste Kaffee am Morgen"
  • "Kirschroter Sommer" von Carina Bartsch
Schon gelesen und erst als Sommerbuch klassifiziert habe ich "Archers Voice" von Mia Sheridan, das es seit Januar 2014 als Independent Book in Englisch gibt.
Hier wollte ich eigentlich eine Rezension schreiben, aber ihr wisst ja im Moment ist das irgendwie nicht meine Stärke. 
Mittlerweile glaube ich aber, das dieses Buch eins für die ersten kühlen Tage mit heissem Kakao ist. Auch weil eine Nebenfigur der Hauptprotagonistin ihr immer einen solchen anbietet. Es geht aber auch sehr gut als Sommerbuch durch. Ich bin mir da also etwas uneins. Ich habe es mit Sommersonne auf den Balkon gelesen und da war es durchaus passend. Eigentlich ausreichend als Klassifizierung, oder?

Zum Glück ist meine Liste etwas "gewachsen", gönne ich mir Ende July doch ein paar Tage auf Rügen und damit viele Stunden Lesefreude im Strandkorb.

Kommentare:

Favola hat gesagt…

Hm, muss das Buch denn von diesem Jahr sein? Ich habe mich nämlich für ein ganz tolles Buch entschieden ;-) Ich glaube, du bist da einer Meinung mit mir :-D

lg Favola

momo hat gesagt…

Ja, ich denke mal nicht. Gerade Sommerbücher bleiben einem ja oft aufgrund der Urlaubserinnerung gesondert in Erinnerung. Oder weil sie einfach perfekt zum Sommerwetter passten, oder oder. Da kann man sich schon auf einen ALL TIME Favorite festlegen... Wenn der auch immer mal bei mir wechselt...

Michael Petrikowski hat gesagt…

Sommerbücher gibt es wie Sand am Meer, haben doch viele Autoren die Ferien als eine beliebte Zeit des Lesens ausgemacht und entsprechende Urlaubslektüre verfasst. Eine eigentlich tragische Geschichte, die aber sehr unterhaltsam und humorvoll erzählt wird ist Michael Gantenbergs Roman „Zwischen allen Wolken“ - die Geschichte eines Sommers auf einer fiktiven Nordsse-Insel. Für einen Sommerurlaub in Schweden ist „Elchscheiße“ von Lars Simon zu empfehlen und für einen Kur-Urlaub ist der Bäder-Krimi „Moorbad“ von Joachim H. Peters sicherlich eine gute Wahl.