2014/05/26

Montagsfrage XLV: Gibt es Autoren, die du lieber im Original liest?

MONTAGS und dann auch noch die Montagsfrage und das in einer verkürzten Woche. Dazu gibt es eine für mich ganz interessante Frage:
Montagsfrage via Libromanie


XLIIV: Gibt es Autoren, die du lieber im Original liest?


JAAAAA! Zum einen lese ich viele Geschichten sehr viel liebe rin Originalsprache - so dass englisch ist - einfach, weil ich finde, es geht doch hin uns wieder ein Fünkchen in einer Übersetzung flöten. Zum Anderen entspannt mich das englische Lesen oft mehr.
Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass man eben oft sehr lange warten müsste ehe man Reihenfortsetzungen auch im Deutschen bekommt. Nicht ganz unbeteiligt ist auch die Tatsache, dass ich oft für ein deutsches Buch auch 3 englische/amerikanische kaufen könnte. Da ist bei mir die Buchpreisbindung eher hinderlich.

Gefällt mir ein Buch nicht - oft kriege ich von meiner Familie deutsche Bücher geliehen - aber es liegt nicht an der Storyline, sondern eher am Schreibstil, dann versuch ich es oft im englischen. Heisst, ich lese die Leseprobe als ebook und entscheide dann, ob es das wert ist, die noch mal in OV zu probieren.

Janet Evanovich - lese ich fast hauptsächlich nur aufgrund der Sprache, weil es mich an mein AuPair-Jahr erinnert, weil ich sofort eine Authentizität verspüre, wie sie das gesprochene Wort verwendet und weil natürlich aufgrund der Sprache ehemalige Freunde Rollen in der Geschichte aufnehmen.



Dann ist da eine J.K.Rowling, die in Harry Potter viele buchspezifische Begriffe verwendet, die ich halt gleich englisch kennengelernt habe, weil ich das in den Staaten angefangen hab zu lesen und dann etwas erstaunt war, wie das übersetzt wurde, wie das Verschwindekabinett oder der Raum der Wünsche. Von einigen Namen mal ganz zu schweigen.

So liegt es vielleicht an der deutschen Übersetzung, dass ich in "die Bücherdiebin" von Markus Zusak nicht reinfinde, aber seinen Messenger auf englisch schlichtweg genial finde.  Da ich hier aber bisher keine englisch Version mir zugelegt habe, kann ich die frage nicht wirklich beantworten.

Da in letzter Zeit mein Leseinput eher in die englische Richtung neigt, ist es aber in jedem Fall ein Versuch wert. Ich bin aber kein, englische Autoren kann ich NUUUUUUR in englisch lesen. Viele Übersetzungen sind wahnsinnig gut und deutsche Bücher haben den Vorteil, dass ich sie an Freunde und Familie besser verleihen kann.

Was ich oft feststellte, seichte/leichte Chick-Lit Literatur mag ich allerdings nur in englisch lesen. Vielleicht, weil ich da nicht so das Gefühl von tropfenden Buchseiten habe.

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