2013/10/21

Montagsfrage XXXIV: Erinnerst du dich noch an dein erstes E-Book?

Trotz der Leserunde bleibt noch Zeit für die Montagsfrage von Paperthin. Und deswegen ganz frisch und frei and diese Geschichte, 23 Post gibt es mit dem label "ebooks" bei mir, 10 weitere mal "kindle reads." Das Thema ist bei mir also präsent, wenn auch nicht vorherrschend.  



(c) Paperthin



Erinnerst du dich noch an dein erstes E-Book?


Bei mir ist es wohl 2 Jahre her, dass ich das iPad zu Weihnachten (2011) geschenkt bekam. Und WOW! Eine der ersten Apps war amazons kindle App für's iPad, vorhe hatte ich es schon fürs iphone, war aber nicht wirklich zufrieden.

Eines der ersten Bücher kam via der 12 Tage in den Amazon nach Weihnachten "immer" Titel verschenkt. Also habe ich "Vertraute Gefahr" von Michelle Raven gelesen, dass mich schlicht nur negativ beeindruckte.

Aber ich fand schnell Indie-Autoren und dass ich viele "leichte" Bücher schneller und günstiger in Orginalsprache englisch lesen konnte. Ausserdem verknüpft sich shoppen und lesen viel schneller im e-Buchshop. gerade auch bei amazon. Leider muss ich jetzt sagen. Denn nun habe ich eine durchaus ansehnliche Amazonbibliothek angeschafft und die will man nicht so schnell aufgeben. Noch "gehören" einen die gekauften Bücher nicht vollständig. Man kann/darf sie also nicht einfach umkodieren und bisher bin ich zu faul und unwillens den Vorteil von direkt kaufen und gleich lesen aufzugeben.

Aber zurück zum Thema. Ziemlich schnell danach entdeckte ich Cat Patricks "Forgotten", (Rezension hier), Susann Eee's "Angelfall"(Rezension hier) und Jennifer E. Smiths "Statistical Probabilty of Love at First Sight" (Erwähnung hier).



Alle haben mich mit dem Genre und der Art versöhnt. ich habe auch ziemlich schnell einen Artikel geschrieben, wieso ich das ebook als Erweiterung und nicht als Ersatz sehe.

Anyway, heute habe ich wohl 150 Bücher auf meinem Kindle. Die meisten davon englisch und oft sind 1-3 Euro Bücher/Geschichten darunter.

Das erste BUCH dass ich gekauft hab war übrigens: "Rabenschwärze - Das Mädchen aus dem Istland" von Markus Kammer. Das erste Indiebook, nur als ebook erhältlich und mit ein paar RS Fehlern. Das hat super angefangen, leider hab ich es dann abgebrochen... Warum weiss ich gar nicht mehr... 

Kommentare:

Poriomaniacs hat gesagt…

Ich muss sagen, ich lese meistens auch nur Bücher als eBooks, wenn es sie in gedruckter Form nicht gibt :)

Caro hat gesagt…

Ich mag ebooks. Ich lese gerade mein erstes eBook auf meinem Tablet - A Dance with Dragons. Am Tablet lesen geht besser als gedacht, wobei ich meinen eReader von Sony klar bevorzuge. Den habe ich ja nun auch schon einige Jahre...
Ich finde, ebooks haben schon viele Vorteile - am besten ist es, nicht so viel schleppen zu müssen.

momo hat gesagt…

ebooks sind toll. überraschenderweise stört mich lesen am tablet auch nicht so wie gedacht. manchmal hab ich das sogar lieber..

allerdings entdecke ich mich,d ass ich geschichten von lieblingsautoren, oder solche, die lieblingsbücher geworden sind, dann auch am liebsten als Hardcover Buch in echt besitzen will...

und ebooks sind für mich erst dann alternative, wenn ich sie tauschen kann... ähnlich wie dem tokensystem, was bei kindle in den usa angedacht ist (oder schon in der testphase ?)