2011/08/12

reloaded: Tag 26 - Welches ist das schlechteste Buch deines Lieblingsautoren?

Mein absoluter Lieblinsgautor, und das habe ich hier - glaube ich - schon gefühlte Zweihundertzwanzigmillionen Mal erzählt, ist der leider schon verstorbene Michael Ende. In meinen Augen hat er keine schlechten Bücher geschrieben, NICHT ein Einziges. Sorry. Alle habe mir schon unglaubliche Lesefreude beschert, egal in welchem Alter und ich kann immer wieder etwas was daraus mitnehmen.

Janet Evanovich liebe ich aufgrund ihres Schreibstils und der wirklich ironisch witzigen Stories der Stephanie-Plum-Reihe, die mich schon oft in unpassenden Situationen laut zum Lachen gebracht haben. Zuvor hat die Autorin aber, nennen wir es mal vorsichtig, herzschmerzige Liebesromane deluxe verfasst. Manche durchaus schon mit dem ihr typischen Witz und Charme, mit den schrägen Charaktären und leichter Zunge, andere tröger.
Ich würde "The Grand Finale", "Naughty Neighbor", "Hero at large", "Wife for hire", "Love Overboard" ... jetzt nicht abgrundtief schlecht nennen, aber hätte ich die Autorin durch andere Bücher nicht so lesen-lieben gelernt, hätte ich mir die Bücher bestimmt nicht gekauft. So ist es für mich eben eine andere Facette und durchaus lesenswert, wenn ich auch keines der Bücher bisher zweimal gelesen hab.

Interessanterweise habe ich mich somit tatsächlich und genau auf die zwei Autoren beschränkt, die ich schon bei Lieblingsautor (Tag 10 der ersten Stöckchens) genannt habe, das macht mich fast ein bißchen stolz und ehrt die zwei Namen gewaltig.. Gerade Nummer 2 wechselt da nämlich häufiger...

Und Kalliope? Man könnte sagen, sie hat sich den Thema verweigert, wieso? Einfach virtuell besuchen.

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