2011/06/27

reloaded: Tag 19 - Welches Buch hat dich am meisten positiv überrascht?

Ui, da gab es tatsächlich viele. So war ich zum Beispiel skeptisch, als mir meine Familie als Teenager "Joseph Heller" und seinen "IKS-Haken" vor die Nase hielt - ein Antikriegsroman, mit dem Thema ist man ja rein schulmässig durch. Und dann liebte ich es - abgöttisch. Seitdem finde ich diverse Romane von Mr. Heller einfach göttlich.

Und wie Kalliope hatte ich mich bis 2000 dem "Harry Potter"-Wahn versperrt. Bis ich in den USA in der Bibliothek Band 1 mitnahm und dann innerhalb anderthalb Wochen mich bis zum damalig aktuellen Band 4 wie im Rausch durchlas.

Doch mein größtes Vorurteil hatte ich wohl einem ganzen Genre gegenüber "Romantasy", welche ja dank Twilight als sozusagen die Regale überfluteten. Und was sicherlich auch an manch wirklich grauenhaftem Cover liegt/lag. Natürlich ist da auch viel "geistiger Müll", wie in jedem Genre dabei, aber ich habe mich überzeugen lassen, dass es auch hier wirkliche Perlen gibt.

So zum Beispiel:

  • die Mercy Thomson-Reihe von Patricia Briggs 
  • die Arcadien-Reihe von Kai Meyer
  • Vampire Acadamy-Reihe von Richelle Mead (trotz grauenhaften Titel)
  • Hunger Games - Triologie von Suzanne Collins (im deutschen Panem)
  • Edelstein-Triologie von Kerstin Gier (Rubinrot - Saphirblau - Smaragdgrün)
  • Morganville-Reihe von Raichel Caine
  • Lynn Ravens "Dämonen"-Reihe
und für den einen oder anderen evtl. auch 
  • Twilight-Reihe von Stephenie Meyer.

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