2010/12/11

Ä Tänn'sche - Weihnachtsbaum auf sächsisch...


Seitdem ich bei meinen Eltern ausgezogen bin, feire ich Weihnachten ein bißchen amerikanisch - heisst ich stelle meinen Baum anfang Dezember auf. Das liegt mit Sicherheit daran, dass ich ja Weihnachten (also meist ab 20. oder 22.) dann wieder zu Hause bin.

Außerdem liebe ich Weihnachstbäume... Zu schade um nur drei Tage bestaunt zu werden.
Mein Held hat meine Weihnachtssucht diesbezüglich immerhin auf Nikolaus, also dem 6. Dezember vertagt. Ab dem Tag ist quengeln umumgänglich.

Und dann steht er, einen Tag hängt er sich aus, dann wird er beleuchtet (wir vertrauen dabei - der umwelt zuliebe - auf eine LED-Beleuchtung mit verteilerdose) und geschmückt.
Mit Kugeln (dieses Jahr rein Gold, Weiss und ein bißchen Silber), Zapfen, Strohsterne (von der Mama selbstgemacht), Nüsse, verschiedene Figürchen (viele noch amerikanisch - eins davon von meinen Gastkinder selbstgefertigt!.
 - Und dieses Jahr: Lametta. Der Held hat sich durchgesetzt, ich mags ja lieber ohne. Aber ich hab drei Jahre lang Lamettafrei geschmückt....

Wie immer ist er gut 2 m hoch, eine Bio-Nordmanntanne und er wird es wohl bis Anfang Januar schaffen. Dank täglicher Pflege: Giessen (Rinde wurde leicht eingeritzt) und vor allem besprühen (der Äste und des Stamms).

Was sagt ihr?

Kommentare:

Kerstin hat gesagt…

Wieso denn 3 Tage?? Mein Baum steht vom 23.12 bis zum 06.01 also dem Tag der heiligen 3 Könige. Wenn die Abholung erst am 10.01 ist, dann eben auch bis dahin^^
Deinen Baum finde ich aber schön :) Ich liebe dieses alte Stanniol-Lametta und die Strohsterne :)

momo hat gesagt…

... weil bei uns der baum vor silvester entsorgt werden muss, wegen platzproblemen, wenn wir silvester hier feiern...
wenn nicht, dard er bleiben, bis mein held sich aufrafft ihn kleinzuschneiden... (denn anders kommt er - aus schon erwähnten gründen - nemma aus meinem wohnzimmer raus: http://momos-amphitheater.blogspot.com/2009/01/knut-anders.html)