2010/11/12

Eine kleine Liebeserklärung

Als ich neulich mit meiner besseren Hälfte in einem wirklichen (und auch noch günstigen) Geheimtipp von Restaurant um die Frauenkirche mit dem wirklich nicht so einprägsamen Namen "Gasthaus am Neumarkt" speiste, drehten wir danach (wie so oft) ein kleines Ründchen durch unsere wunderschöne Innenstadt, die bei Nacht mehr als romantisch erleuchtet wird.
Dabei entstand dieses schöne Foto, wenn auch nur mit dem iPhone.

Auch nach 8 Jahren Dresden fühle ich mich immer wieder privilegiert, hier wohnen zu können. Dresden hat für mich genau die richtige Mischung zwischen alter Schönheit, jugendlichem Flair, kulturellem Tiefgang und leichter Genusssucht. Kaum ein Fleckchen, dem ich nicht Schönheit abringen kann. Dazu der Dialekt, der mich erst hierher gelockt hat und den ich noch viel mehr schätzen gelernt hab, dieser liebevolle Singsang, die freundlich herzliche Art der Dresdner.

Und wenn man dann über die Carolabrücke oder die Marienbrücke fährt und dieses gigantische Panorama in sich aufsaugt, dann fühle ich mich glücklich, hier daheim zu sein.
Dresden, ich mag dich und ich würd gerne ewig hier bleiben...

Und weil ich so nett bin, gibts das auch in der touristischen Fassung....

Kommentare:

Consuela hat gesagt…

Ich war vor 2 Jahren auf dem Striezelmarkt. Natürlich haben wir uns auch die Frauenkirche und die Semperoper angeschaut und ich bin auch restlos begeistert von dieser Stadt! Ein Besuch muss unbedingt mal wieder eingerichtet werden (allein aus dem Grund, weil meine Kamera an dem Tag streikte)!

momo hat gesagt…

Ja, ich muß sagen, würde ich nicht in Dresden wohnen, wäre es wohl eins meiner beliebtesten Ausflugsziele... Und dadurch auch ein häufig genutztes Motiv. Trotzdem wird es nie langweilig. Ein wirkliches Kleinod.