2010/09/09

[31 Tage - 31 Bücher]: Tag 25 – Ein Buch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich gut beschreibt

Hmh, ich glaube, diese Frage kann nur von jemanden anderem beantwortet werden... Die offensichtlichste Antwort scheint Momo aus dem gleichnamigen Buch von Michael Ende, aber wie immer, kann sicher keiner dem kompletten Charakter gerecht werden. Ich glaube ich kann nicht so gut zuhören und bin ungeduldig.

Die Frage scheint eher, welchem Buchcharakter man selber ähneln möchte, welcher also als eine Art Vorbild fungiert.
Und auch da scheint meine Antwort offensichtlich... Ich möchte immer "Kind" genug bleiben, einer Schildkröte mit Buchstaben auf den Rücken fraglos zu folgen. Der denkerische, aber trotzdem leichte Charakter von Michael Ende's Momo scheint mir kein schlechtes Vorbild. Aber auch Katniss Everdeen aus den Hunger Games (zu deutsch Panem) scheint da ein gutes Vorbild. Allerdings scheinen beide eher dem kontrollierten "Ich" zu entsprechen.
Dann sind da noch die vollkommen chaotischen Distelfeen Morgan und Heather aus Millars schon vorgestellten "Elfen von New York", oder auch die komplett liebevolle, wenn auch durchgeknallte Art der Fee Clare aus MacAlisters "Vampir im Schottenrock".
Prinzipiell glaube ich, dass kein Buchcharakter wirklich mit mir Ähnlichkeiten hat, aber man sieht sich selber eben auch ganz anders, als man von aussen wirkt. Ich persönlich ich bin zu durchgeknallt und gleicherseits so "down-to-earth", dass ich eben in keine Schublade passe. Vielleicht am ehesten noch "Bridget Jones", deren Bild aber eben durch die Filme und grandiose Darstellung von Rene Zellweger eindeutig geprägt ist. Nur bin ich eine ewige Leseratte, vielleicht ja doch Savages "Firmin", allerdings hab ich bei weitem kein solches Gedächtnis...

Die Frage bleibt also in sich unbeantwortet... naja versucht habe ich es ja...

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Hallo.
Ich mochte mit Ihrer Website momos-amphitheater.blogspot.com Links tauschen