2010/08/21

[31 Tage - 31 Bücher]: Tag 7 – Ein Buch, das dich an jemanden erinnert

oh, das ist echt schwierig. an jemanden?

wenn ich heute karl may lese, tue ich das, weil mich dass an meinen opa erinnert. weil er mir die ersten winnetou romane gegeben hat... kurze zeit später habe ich mir von meinem ersten ersparten geld die gesamtausgabe von karl may in über 30 bänden gekauft und mindest 25 davon gelesen. eine schöne zeit. damals war ich so 12 oder 13.

später hat meine schwester eine reihe von katherine applegate angebracht. "Boyz'n'Girls" hieß die und ich war tierisch froh, dass ich auch mit 16/17 dank ihr die ausrede hatte, diese bücher sozusagen probe zu lesen zu müssen, nicht dass sie komische sachen liest. (und ja das war ironie). aber eine kleine schwester war auch schon immer meine ausrede mit 13 noch im sandkasten sandkuchen zu backen.

dann gibt es bücher, die wurden mir von jemanden geschenkt, aber das sind sooo viele, weil die menschen, die mich lieben, wissen, wie sehr ich es liebe, zu lesen.:

mein papa hat zum beispiel die tolle tradition erfunden, seinen 3 (jetzt 4) frauen, jedes jahr zum internationalen frauentag ein speziell von ihm ausgesuchtes buch uns zu schenken. darunter waren schon echte schätze, wie dieses jahr Markus Zusak "I am the Messenger", welches mittlerweile zu meinen favoriten gehört. meine mama hat mich mit dem wirklich sehr amüsanten francis von akif pirinicci vertraut gemacht, er gehört zu meinen abosluten krimifavorites. ausserdem hat sie mir katie macalister vorgestellt, und damit auch in schwierigen prüfunsgzeiten sichergestellt, dass ich etwas amüsantes zum lesen hatte. "vampir im schottenrock" ist eine wirklich leichte, aber genial humoristische lektüre.

und ich? ich finde mich in fast jedem gelesenen buch wieder. jedes buch bringt eine neue welt und damit ein klein bisschen mehr "erfahrung" ins leseleben.

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