2010/02/02

kreatives diplom in der informatk - das geht

einer der helden einer virtuellen Welt die in Sumer (Mesopotamien) spielt

okay, ein drittel meiner diplomzeit ist vorbei. und eh jemand fragt, ja ich war fleissig ziemlich sogar.
dazu ein kleiner einblick in mein thema: eLearning, das ist das, wenn man mit viel eigenmotivation sich über virtuelle bzw schlichte aufgearbeitete webinhalte man zu einem thema lernen kann, wobei die grundlegenden pägagogischen grundideen von
Behaviorismus (also Konditionierung des Verhaltens, das Reiz-Reaktionsprinzip, Bsp: Vermittlung des 1x1 in der Grundschuld: Pauken & Abfragen - bei Fehlern nerneutes Pauken und abfragen...),
Konstruktivismus
(menschliches Erleben und Lernen ist Konstruktionsprozessen unterworfen, also Rekonstruieren (Entdecken von Welt), Konstruieren (Erfinden von Welt) und Dekonstruieren (Kritisieren von Welt)) und
Kognitivismus
(Lernen wird beeinflusst durch Prozesse und Zustände, die zwischen Reiz und Reaktion liegen. Lernen als Informationsverarbeitungsprozess, mit Vorgängen wie Auffassung, Lernen, Planung, Einsicht und Entscheidungen - also selbstgesteuertes Lernen)
gelten und beachtet werden müssen und sollen.
dabei muss die intrensische Motivation (also ich will selbst Lernen) beim letzteren am grössten sein, die extrensische Motivation (ich werde belohnt, z.Bsp. durch eine Note) ist beim ersteren am höchsten. wWenn man es ganz simple betrachtet, dann ist so etwas wie wikipedia oder gar google die konstruktivistischste virtuelle lernumgebung, die man so finden kann.

ziel von eLearning ist, für jedes thema geeignete wege zu finden, die inhalte ansprechend zu vermitteln, wobei natürlich auch die zielgruppe und deren motivation wichtige zu beachtende einflüsse sind.

vllt. hat der eine oder andere schon mal versucht, sich selbst eine sprache, ein instrument oder so etwas beizubringen. eigentlich steht man sich dabei selbst am meisten im weg, oder besser der innere schweinehund. man verliert die lust, man kommt nicht weiter, hat fragen und keinen, der einen hilft. das schwierigste dabei ist wohl auch die einschätzung, was kann ich schon und ... wirklich?

am lehrstuhl der didaktik an der informatischen fakultät wurde dazu auch im bereich der virtuellen welten geforscht - stichwort social networking, learning by doing (gaming) etc. also wie kann man die lerninhalte aufbereiten, so dass man die lernmotivation effektiv steigern kann, weil es einem nicht wie lernen vorkommt.
oder simpel: wieso können unsere schüler sämtlich zaubersprüche aus world of warcraft etc aber in geschichte, geographie, usw bleibt nix hängen? und vor allem wie kann man das ändern...

die idee dazu ist also, spielerisch virtuell lernen... spannenedes thema? ja wirklich... demnächst dazu dann also mehr "kreativer" einblick...

Kommentare:

Kalliope hat gesagt…

Heißt das nicht "intr_i_nsisch" und "extr_i_nsisch"?

Kalliope hat gesagt…

Aber was ich darüber jetzt vergessen habe, zu sagen: Das klingt total interessant! :-)

momo hat gesagt…

möglich, aber im skript meines profs steht so, was nicht heisst, dass es richtig ist, aber bevor ichs ans schriftliche gehe, werde ich das nochmal genaustens recherchieren...